Basteln mit Baustahl

Mit Frau Hannelore Hohloch stellten 30 Bastelbegeisterte ihre Kreativität unter Beweis. Wegen der hohen Nachfrage wurde in zwei Gruppen gearbeitet. Es war schon etwas Fingerfertigkeit notwendig, um die Perlen an die vielen feinen Drähte zu wickeln, die dann mit Gummis verbunden wurden. Der schwierige Part zeigte sich aber dann mit dem Befestigen der kleinen Pusteblumen-Drähte an den Beetstecker aus Baustahl. Die Referentin hatte hier alle Hände voll zu tun Hilfestellungen zu leisten, um der Pusteblume Stabilität und Form zu geben. Stolz präsentierten am Schluß die Bastlerinnen ihre Ergebnisse - herrliche Gebilde in Form einer Pusteblumen schmücken nun manchen Garten in Rot am See.

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Heilkräuter kennen lernen

Claudia Griebel begrüßte als Vorsitzende Andrea Ruf, die sich als Heilpraktikerin und Krankenschwester vorstellte. Am liebsten würde sie mit uns eine Wanderung entlang am Straßenrand machen um uns den ganzen Schatz der hier wachsenden Wildkräuter zu zeigen, begann ihr Vortrag. Begeistert ging sie auf die Wildkräuter ein, die uns auf Schritt und Tritt auch im eigenen Garten begleiten und oft als nutzloses Unkraut degradiert werden. Anhand von mitgebrachten Pflanzen zeigte die Referentin viele bekannte Heilkräuter, verriet deren Geschmack, Heilkraft und Indikation. Viele Heilkräuter haben 100 % mehr Vitalstoffe als die herkömmlichen Nahrungsmittel die man so kennt. Die Schnitter-und Blütenzeit der Sommerheilkräuter ist im Juni, danach sind die grünen Kräuter weniger ansehnlich und ab 21.06. sollten sie nach ihrer Aussage nicht mehr verwendet werden. Mit dem Anlegen einer kleinen Hausapotheke aus Heilkräutern ist eine Versorgung bei kleineren Beschwerden und Verletzungen das ganze Jahr gewährleistet, versicherte die Referentin. Die von einigen Teamfrauen selbstgemachten Wildkräuterdips mundeten köstlich. Mit Brot gereicht krönten sie den interessanten Vortrag. Auch eine erfrischende Kräuterlimonade konnte probiert werden.

 

Fitness für Körper und Geist mit Nora Lettau

Viel Spaß und Freude erlebten die LA beim Gedächtnistraining mit Nora Lettau im Bürgerhaus. Mit Humor, Gesprächen und Bewegungsübungen alle Sinne, Körper, Geist und Seele und beide Gehirnhälften zu aktivieren waren das Ziel. Die Voraussetzungen für eine optimale Gehirnleistung und Konzentration sind eine tiefe Atmung und reichliches Trinken. Mit Lachen den Tag beginnen – Lachen ist gesund und schafft ein besseres Arbeitsklima, riet die Referentin. Das Mitmachen von verschiedenen Wort- und Denkspielen, wie zum Beispiel das Teekesselchen erforderte volle Konzentration und regt das Gedächtnis an. Bei „Wald“ sprudelte es bei den Besuchern nur so an Beispielen von zusammengesetzten Nomen. Auch beim kurzen Anstimmen der Referentin von alten Volksliedern kamen die Erinnerungen hoch und es wurde kräftig mitgesungen. Mit einfachen Übungen lässt sich unser Gehirn täglich trainieren, erklärte sie. Das Gedicht „Vergesslichkeit“ brachte die Besucherinnen zum Abschluss zum Schmunzeln.

Aktuelle Bücher verschiedener Autoren

Marianne Könninger begrüßte herzlich Ursula Gmähle, die vielen von der Buchhandlung Baier bekannt war. Trotz Umzug in den Raum Stuttgart schlägt ihr Herz noch immer für Hohenlohe, verriet sie den Zuhörerinnen. Gespannt verfolgten die Gäste die Vorstellung des ersten Buches "meine wundervolle Buchhandlung", das den realen Ablauf einer Buchhandlung wiedergibt. Beim nächsten Buch des Schriftstellers Arnot Geiger, "unter der Drachenwand" handelt es sich um ihr Lieblingsbuch, das sich zum Zeitpunkt der Lesung auf Platz 1 befand, meinte die Referentin. Zwischendurch erzählte sie ihren Traum von der eigenen Buchhandlung, den sie bis zum Alter von 55 Jahren verwirklichen wollte. Im Laufe des Abends stellte sie noch weitere 13 Bücher verschiedener Inhalte und Autoren aus ihrer Auswahlliste vor. Ihre Leidenschaft und Begeisterung für Bücher war beim Lesevortrag spürbar, hat sie doch damit die Neugierde für so manchen Titel und Autor geweckt. Die mitgebrachte Bücherliste nahmen die  Gäste gerne als Hilfestellung mit nach Hause um in Ruhe eine Auswahl treffen zu können

Stricken ist "in"

strickhandschuheDie Begeisterung der vielen Strickerinnen am ersten Abend für die Triangle-Handschuhen war groß. Am Daumen beginnen und mit dem Abschlussbündchen enden war die ideale Art zu stricken. Frau Lehr erklärte die einfache Stricktechnik und und schon klirrten die Nadeln. Die Hilfestellung der Referentin machte sich am Erfolg bemerkbar.  In einer herrlichen Farbenvielfalt entstanden praktische  "Designerhandschuhe", die sich durch die Fingerfreiheit besonders schick bei sportliche Aktivitäten auszeichnen.

Inspiriert durch die mitgebrachten Modelle von Frau Lehr, wurden in der nächsten Strickrunde verschiedene Knotenstirnbänder in Angriff genommen. Einige Muster standen zur Auswahl. Beim Erstellen des Knotens nahmen die Strickerinnen gerne die Hilfe der Referentin in Anspruch. Schon bald konnten die fertigen Stirnbänder an kalten Tagen die Ohren wärmen.

Weil das Stricken in Gesellschaft mehr Spass macht, beraumten die kreativen Strickerinnen noch einen weiteren Termin an. Ein modischer Kragenschal ergänzte als Accessoire die Wintergarderobe. Bunt mit zwei Wollknäuel gestaltete sich das Stricken mit zwei Fäden doch etwas schwieriger. Auch hier war Frau Lehr mit Ratschlägen immer zur Stelle. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen und bereichert top die Wintergarderobe.

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