Ein fröhliches Erntedankfest

Landfrauen Erntedank Wanderung 030Zur Einleitung des goldenen Herbstes trafen sich 52 Frauen im gemütlichen Ambiente der Weinstube Pietz in Musdorf.  Die Vorsitzenden begrüßten alle herzlich und haben gleich zu Zwiebelkuchen und Apfelsidre eingeladen. Dazu durfte jede Besucherin noch ein Kärtchen mit passenden Motiven zum Thema ziehen - woraus sich sechs Gruppen formierten.

Mit einem kurzen Anspiel machte das Team auf die dramatischen Probleme des Klimawandels der Landwirte und die Folgen für die Verbraucher aufmerksam. In heiterer Stimmung konnten dann die Gruppen bei einem Quiz ihr Wissen testen und ihre poetische Ader sponrtan mit einem kleinen Gedicht unter Beweis stellen. Zwischendurch wurden zur Stärkung verschiedene leckere Kartoffelsuppen serviert, die man unbedingt beide probieren musste.

Natürlich wurde die Auswertung des Quiz mit Spannung erwartet, wurden doch die ersten drei Plätze belohnt. Für die lustigen Gedichte gab es kräftigen Beifall; hier zeigten die LandFrauen was in ihnen steckt. Mit einem fröhlichen Lied und kurzem Vortragen der Bräuche und Traditionen anderer Länder zum Erntedank ging ein vergnüglicher Abend zu Ende.

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Gelungene Herbstwanderung

Landfrauen Erntedank Wanderung 051Bei optimalen Wanderbedingungen trafen sich letzte Woche rund 30 Frauen am Rathaus zum gemeinsamen Wandern nach Beimbach. Zügig marschierten wir durch die Siedlungsstraßen, vorbei am Hundesportplatz, in Richtung Lenkerstetten. Dort befand sich am Spielplatz ein Korb mit erfrischendem Wasser und diversen "Wanderschnäpsle". Etwas hügelig ging es weiter Richtung Heroldhausen.

Noch kurz vor Einbruch der Dunkelheit konnten wir die Brettachstube über ein kleines Stück auf dem "Jagststeig" erreichen. Bei leckerem Vesper, Quiz, Sketch, Singen und der Vorstellung unseres Herbstprogrammes erlebten insgesamt 45 Frauen einen geselligen Abend.

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Kinderferienprogramm der Gemeinde

kinderferienprogrammt shirtMit dem Motto aus "alt mach neu" nahmen die LandFrauen am Kinderferienprogramm der Gemeinde teil.

Frau Brand-Albrecht kreierte mit den Kindern aus langweiligen T-Shirt oder Jeans herrliche Designerstücke mit unterschiedlichsten Techniken. Begeistert gingen die Kids an die Arbeit. Die verschiedenen Kleidungsstücke wurden mit Hingabe bemalt, individuell gefärbt oder geklebt. Mit Stolz präsentierten am Schluß die kleinen Künstler ihre Unikate, die sich als absolute Eyecatcher entpuppten

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Mit den Freilichtspielen in die Sommerpause

freilichtspieledkbMit Honig im Kopf erleben die LandFrauen zum Abschluss ihres Sommerprogrammes ein kulturelles Highlight, das mit viel Wärme und pointenreichen Szenen die Auswirkungen einer Demenzerkrankung für alle Beteiligten aufzeigt. Die Schauspieler überzeugen in ihren Rollen mit Hingabe und Glaubwürdigkeit, trotz des Ernstes des Stückes entstehen wunderbar komische Momente die den Besucher zum Lachen bringen. Die laue Sommernacht macht Lust auf einen kühlen Drink in der Pause.

Als der an Demenz erkrankte Amandus bei seinem Sohn Niko einzieht freut das besonders die Enkelin Tilda. Hier stellt er einiges auf den Kopf und bringt seine Schwiegertochter Sarah mit einem totalen Heckenschnitt und Backen eines Kuchens mit ihren Lieblingspumps an die Grenzen der Belastbarkeit. Die Beziehung  des Paares ist  gefährdet, die Spannung unerträglich. Niko liebt seinen Vater und will ihn zu Hause behalten aber auch er ist den Problemen nicht mehr gewachsen. Schließlich lässt er seinen Vater untersuchen, um ihn in eine Altersresidenz zur Pflege zu geben.

Tilda ist empört, hat sie doch nach Aufklärung ihres Kinderarztes über die Krankheit erfahren, das Freude am Leben das wichtigste für das Gehirn ist. Um dem Altersheim zu entrinnen, flieht sie mit Amandus nach Italien, wo er mit Oma einst so glücklich war. Nach einer turbulenten Reise in Venedig angekommen, merkt sie, dass die Krankheit immer mehr fortschreitet und Opa auch sie nicht mehr erkennt. Die mit dem Flugzeug angereisten glücklichen Eltern bringen beide zurück. Amandus wird nun in einem  Pflegeheim betreut und bekommt bis zu seinem Tod täglich Besuch von seinen Lieben.

Mit einem lang anhaltenden Applaus des Publikums werden die Schauspieler für diese herrliche Aufführung belohnt.

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Schattenplätze waren gefragt bei der Bundesgartenschau…

bereits bei der Abfahrt war den 50 LandFrauen klar - das kann nur ein sehr heißer Tag in Heilbronn werden.
Mit Sonnenhut, Sonnenbrille, Sonnencreme und viel Wasser im Gepäck fuhren wir gen Heilbronn. Auf der Hinfahrt waren Claudia und Judith für den „Bordservice“ zuständig. Sie stimmten die Frauen mit Sekt und Brezeln auf den Tag ein. Am BUGA-Eingang nahmen uns zwei Gästeführer in Empfang, bemüht immer wieder ein schattiges Plätzchen für die zwei Gruppen zu finden, führten sie uns übers Gelände. Sie erzählten Wissenswertes zu Heilbronn und Interessantes über die BUGA.  Als traditionelle Gartenausstellung mit klassischen Gartenthemen und großem gärtnerischem Können belebt die BUGA ein fast 40 Hektar umfassendes Brachland. Bisher einmalig in der BUGA-Geschichte ist die Kombination mit der Stadtausstellung, sie gibt den Besuchern einen Vorgeschmack auf das Heilbronner Stadtquartier „Neckarbogen“. Das Quartier wird zukünftig 3.500 Menschen Wohnraum bieten und 1.000 Arbeitsplätze beinhalten. Der erste Bauabschnitt liegt inmitten des Gartenschau-Geländes und 600 Personen haben bereits ihre Wohnungen bezogen. Aktuell war die Blumenschau im Fruchtschuppen leider gerade im Umbau, dafür kamen wir im Rosengarten auf unsere Kosten. Vor allem der Kölle-Duftrosengarten war ein Ort für alle Sinne. Das Land Baden-Württemberg ist auf der Bundesgartenschau mit zwei hochinnovativen Leichtbaukonstruktionen in Form von Pavillons aus den Materialien Holz und Kohlefaser vertreten. Sie stehen auf der Sommerinsel - einer zentral gelegenen, hügelig modellierten Blumen- und Erholungslandschaft zwischen zwei neu angelegten Seen.
Am Nachmittag konnte man in kleinen und größeren Grüppchen individuell das Gelände erkunden. Beliebt waren mit Sicherheit bei allen Frauen auch die beeindruckenden Wasserspiele, musikalisch umrahmt von Walzermelodien.
Herzlich empfangen wurden wir zum Abschluss der Tagesausfahrt von Regina Weihbrecht, der Chefin vom Weingut Weihbrecht in Schwabbach. Bei gutem Essen, spritzigen Weinen und netten Gesprächen konnten wir den Tag und das Erlebte noch einmal gemeinsam Revue passieren lassen.

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Einladung zum Vorstellen unseres Vereines

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Die Rot am See`r Landfrauen haben zur Mitgliedergewinnung kräftig die Werbetrommel geschlagen. Ein Team von 5 Damen hat mit Uwe Griebel ein perfektes Konzept mit zwei unterschiedlichen Flyern ausgeklügelt um auch jüngere Frauen anzusprechen und neugierig zu machen. Das Highlight war eine Einladung zum Cocktailabend. Ein wirklich professionelles Ambiente mit Lichtspielen bot sich den über 80 interessierten Frauen, die gleich mit leckeren Getränken an der Bar verwöhnt wurden. Mit einem herzlichen Willkommen begrüßte  Marianne Könninger als Vorsitzende die vielen Gäste und stellte die Arbeit und das Programm des Vereines vor. Im Hintergrund machte eine Bildershow auf die vielen Aktivitäten aufmerksam. Die Teamfrauen definierten mit Buchstaben die „Landfrauen“ und deren Werte. Claudia Griebel, Susanne Niklas-Bach, Karin Könninger und Kerstin Hofmann erzählten ihre unterschiedlichsten Beweggründe zum Beitritt in den Verein. Eine Wunschkarte animierte die Gäste Anregungen vorzubringen. Interessante Gespräche und ein Kennenlernen des Vereines in geselliger Runde mit köstlichen Cocktails machten diesen Abend zu einem besonderen Erlebnis.

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"Erfolgreich älter werden"

2019 04 04 LF Frhstck im Lamm mit Frau Brunner Erfolgreich lter werden 141Mit dem Vortrag „erfolgreich älter werden“ und einem leckeren Frühstück haben die LandFrauen ins Gasthaus Lamm eingeladen. Karin Brunner, beschäftigt bei der Diakonie „Daheim“ im  Team Crailsheim und Leiterin der Betreuungsgruppe „Demenz“ stellte sich dem Thema in Anlehnung an die Bremer Stadtmusikanten. Gleich stellte sie die Frage in den Raum welches Tier man denn sein möchte, Esel, Hund, Katze oder Hahn?. Die Referentin begann mit den Worten, es war einmal ein Müller der seinen alten treuen Esel wegen  mangelnder Arbeitsleistung vom Hof jagte. In großer Not flüchtete der Esel und machte sich auf den Weg nach Bremen um Stadtmusikant zu werden. Unterwegs traf er drei weitere Leidensgenossen mit gleichem Schicksal die sich ihm zuversichtlich anschlossen.  Voran der Esel - dessen positiven Ideen neue Perspektiven erkennen ließen – bilden sie nun eine Gemeinschaft. Die Frage an die Gäste, welche Rolle sie nach dem Arbeitsleben wohl einnehmen möchten, wurde  mit Haus-u. Garten versorgen, Enkel betreuen, die Rente genießen oder vielleicht ein Ehrenamt ausüben, beantwortet. Besinnen was man kann – positiv gesetzte Ziele verfolgen, nicht warten bis jemand an meiner Haustür klingelt -  Kontakte bereits in jungen Jahren knüpfen und pflegen, waren die Ratschläge der Referentin. Immer wieder gab es Parallelen zum Märchen, die aufzeigten wie durch Gemeinschaft  schwierige Aufgaben, Ängste und Sorgen bewältigt werden können. Die Stadtmusikanten kamen zwar nicht nach Bremen, aber sie schafften sich ein neues Zuhause. Gemeinsam -  statt einsam sollte das neue Motto sein. Loslassen,  sich selber wertschätzen – für alles offen sein, meinte Karin Brunner. Sie schloss mit dem Worten: die Bremer Stadtmusikanten war die erste Senioren WG.

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 Hauptversammlung mit Wahlen                                                                      

Als kommissarische Vorsitzende und zum Abschied nahm Anita Meinikheim die Begrüßung der 79 Gäste mit einem kleinen Rückblick vor. In stiller Teilnahme erinnerte sie der 2018 verstorbenen Mitglieder mit einem kurzen Gedenken. Gisela Stahl überbrachte ein Grußwort der Gemeinde. Vier neue Mitglieder, Helga Blumenstock, Ilona Schmidtbauer, Naime Turac und Kerstin Hofmann wurden willkommen geheißen. 181 Mitglieder zählt nun der Verein, der Altersdurchschnitt ist etwas gestiegen. Elfriede Frauhammer  blickte mit Bildern auf die Aktivitäten 2018 zurück. Birgit Maier stellte die Zahlen der Buchhaltung vor, ihr wurde von den Kassenprüferinnen Elfriede Fürnstahl und Lore Scheu fehlerfeie Arbeit bescheinigt. Gisela Stahl nahm die Entlastung vor, die auch einstimmig erteilt wurde. Marianne Könninger und Anita Meinikheim freuten sich auf die  Ehrung langjähriger Mitglieder. Für 40 Jahre Vereinstreue wurden Paula Barth, Anita Conrad, Elfriede Hofmann, Pauline Lindenberger, Waltraud Maurer, Margarethe Walter und Elvira Setzer, die sich entschuldigt hat, geehrt und mit Blumen und einem Gutschein beschenkt. Anita Meinikheim ist seit  25 Jahre dabei. Drei verdiente Mitglieder verlassen das Führungsteam und wurden mit einem herzlichen Danke mit Präsenten verabschiedet. Anita Meinikheim hat 18 Jahre als 2. Vorsitzende den Verein geprägt, 2018 als kommissarische Vorsitzende. Seit 2003 brachte sich Marliese Immel als Beisitzer ein und Ute Uhl war von 1991 – 1997 2. Vorsitzende und danach als Beisitzer tätig.

Rotraud Mack und Maria Göllinger von den KreislandFrauen leiteten nun die anstehenden Wahlen für die Dauer von zwei Jahren.

Der LF Verein hat nach einem Jahr kommissarischer Leitung nun mit Marianne Könninger und Claudia Griebel zwei gleichberechtigte Vorsitzende gewählt. Als Kassier wurde Birgit Maier und Elfriede Frauhammer und Beate Meinikheim als Schriftführerinnen bestätigt. Beisitzer sind Annegret Heinold, Kerstin Hofmann, Renate Herbst, Karin Könninger, Susanne Niklas-Bach, Gabriele Schmidt und Judith Ziegler.

Marianne Könninger dankte allen Gästen für ihre Treue, insbesondere den Kassenprüferinnen und Beate Meinikheim für ihre Einführungen bei den Theaterfahrten. Mit leckeren Häppchen, Getränken und guten Gesprächen klang der Abend aus.

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Besuch des Tempelhofes

TempelhofBlootzessen 1Neugierig auf Schloss Tempelhof fuhren 49 LandFrauen mit dem Bus in das kleine Dorf bei Kreßberg. Von Agnes Schuster herzlich begrüßt erzählte sie wie 2010 eine Gruppe aus München auf der Suche im Internet deutschlandweit mit dem Klick „Dorf kaufen“ auf den Tempelhof aufmerksam wurde. Ökologisch nachhaltig, solidarisch gerecht und sinnerfüllt in einer Gemeinschaft  leben war ihr Ziel, wo sich heute 100 Erwachsene und 45 Kinder wohlfühlen. In zwei Gruppen wurde den Besucherinnen ein Einblick in die Gemeinschaft vermittelt. Das Zusammenarbeiten in verschiedenen Projekten, miteinander Wohnen, gemeinsames feiern und Kunstaktionen fordert und fördert den sozialen Kontakt, erklärte die Referentin. Ein Blick in die Seminarräume, den Gemeinschaftssaal in der früheren Kapelle und die Aussage über die Prinzipien des Lernens in der integrierten Schule zur freien Entfaltung, bestätigten dies. Zwischendurch stärkten sich die Frauen im gemütlichen Schloss Café bei Kaffee und leckeren Zwetschgenkuchen aus der eigenen Bäckerei.

Als studierte Landwirtin und verantwortlich für 32 ha. Grün-und Ackerland für Getreide und Gemüse, erklärte Maya Heilmann wie der Anbau von einem Teil der Gemeinschaft zur Selbstversorgung bewerkstelligt wird. Die Liebe zum Beruf war auch beim Rundgang durch die Gewächshäuser spürbar, wo im Sommer 21 Sorten Tomaten und Feingemüse auch für Bioläden und Slowfood angebaut werden. Zum Abschluss führte sie in ihre Anzuchtstation mit einer Menge Gemüsepflanzen und Blumen, die auf den Frühling warten. Mit ihrem breiten Fachwissen konnte die Referentin so manchen Tipp mit nach Hause geben. Begeistert von den vielen Eindrücken des „kleinen Dorfes“ stiegen alle in den Bus in Richtung Alexandersreuth.

Beim Betreten der urigen Scheune von Familie Ludwig konnte man schon die deftigen Blootze riechen. Fünf verschiedene herzhafte Sorten und Gespräche über das Erlebte rundeten den gelungenen Nachmittag ab. Auf Anregung stellte Frau Ludwig noch ihren großen Milchviehbetrieb vor- die anfallende Arbeit wird von der gesamten Familie abgedeckt erklärte sie stolz zum Ausklang. Alle waren sich einig – es war eine interessante Ausfahrt.

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Bildervortrag Uganda

2019 02 19 LF Vortrag UgandaHerzlich begrüßte Claudia Griebel die Referentinnen Ruth Schneider und Heike Hoyer sowie die vielen interessierten Gäste. Ruth Schneider erzählte begeistert wie durch ihre Tochter der Ursprung dieser Reise entstand. Die mitgebrachte Kassette von Maria L Prean, einer Österreicherin, die sich in Uganda für viele Waisenkinder im christlichen Glauben einsetzt, ließ sie nicht mehr los.Mit einem Video stellten die beiden das Binnenland direkt am Äquator liegend, vor. Mit herrlichen, aber auch einfühlsamen Bildern nahmen sie die Frauen mit auf ihre Reise, die sie vor 5 Jahren in Angriff nahmen um „Vision for Afrika“ kennen zu lernen.

In Entebbe angekommen fuhren sie zum „ Land of Hope“ nach Kampala. Auf diesem 65 ha. großen geschenkten Gelände hat  Maria Prean die Organiation aufgebaut, um den Menschen ihre Kultur zu übermitteln. Ein kleines Rundhaus war dann die nächsten Tage ihr Domizil, ein Pool, ein Friseur mit Kosmetikstudio, sowie das Café Marianne waren der  Mittelpunkt dieser Anlage. Sie erzählten wie sie die Tage mit ihren Patenkindern erlebten,denen durch das englische Schulsystem und die Fürsorge später ein besseres Leben ermöglicht wird. Ein Ausflug zum Viktoriasee unterstrich diese Reise. Der Besuch eines Kindergartens und Gebetshäusern auf dem Gebetsberg war für beide sehr beeindruckend. Mit Profilaxen und einem besonderen Tee konnte sich die Reisegruppe gegen Malaria schützen. Ein Pastor brachte sie dann zu den ärmsten Bewohnern Ugandas, die manchmal den Hungertoderleiden, was die Besucherinnen tief erschüttert hat. Maria Prean lässt im östlichen Teil des Landes Häuser zur Altenbetreuung bauen, um ihnen ein würdiges Ende zu ermöglichen, berichteten sie. Ein Highlight war die Safari in den Nationalpark, um die wildlebenden Tiere aus nächster Nähe bewundern zu können. Bei einer Nilfahrt und der Besichtigung einer Nashornaufzuchtstation konnten die Referentinnen die Schönheiten dieses Landes kennenlernen. Mit dem Satz von Maria Prean "Du und ich haben die Verantwortung diese Welt in einen besseren Platz zu verwandeln" ging ein wunderbarer Vortrag zu Ende der sehr nachdenklich stimmte. 2019 02 19 LF Vortrag Uganda super

2019 02 19 Vortrag Uganda

Wir begrüßen das neue Jahr

neujahrsempfangprostMit einem Glas Sekt und vielen guten Wünschen begrüßten die LandFrauen das neue Jahr 2019. Entspannt führte Heide Böcker diesmal als Referentin die Besucherinnen humorvoll mit Bildern ins vergangene Jahr und lies Erinnerungen und schöne Momente der vielen Aktivitäten wach werden. Mit Gedichten regten Anita Meinikheim und Susanne Niklas-Bach an, auch im neuen Jahr mal inne zuhalten. Als kommissarische Vorsitzende stellte Anita Meinikheim dann das Jahresprogramm für 2019 vor, das eine Menge interssanter Themen zu Vorträgen, Workshops und Ausflügen bietet. Ein kleines Buffet mit herzhaften Snacks und Häppchen lud zum Verweilen mit netten Gesprächen ein.

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